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Cala Santanyi/Cala Figuera

Cala SantanyiWestlich von Cala Figuera, einem der schönsten Fischerorte der Insel, liegt der kleine Badeort Cala Santanyi. Hier findet man ein paar kleinere Hotels und eine wunderschöne Badebucht, mit einem gepflegten kleinen Strand.

 

Cala SantanyiDer alte Badeort hat noch etwas ursprüngliches und bietet viel Urlaubsatmosphäre. Party-Freunde kommen hier kaum auf ihre Kosten. Die meisten Hotelanlagen liegen auf den Hügeln rund um die Bucht. Man sollte daher gut zu Fuß sein.

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Malerischer Fischerhafen >>> Info
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Archivierte Kommentare:

Sandra Schmidt (28)
skippy09@web.de

Bewertung Urlaubsort: - sehr gut -

Hotel-Tipp: Hotel Pinos Playa - Strand-Tipp: Cala Santanyi
Cala Santanyi: Wir waren zuletzt vor 6 Jahren im Hotel Pinos Playa und waren absolut begeistert.Da wir hoffen wieder diese Ruhe, Entspannung und schöne Buchten zu erleben, fliegen wir Anfang August erneut hin. Bis heute ist uns der Ort und das Hotel (schöne Mittelklasseanlage mit nettem Personal) in toller Erinnerung geblieben und ich hoffe, dass wir nicht enttäuscht werden.
Auch wenn im Ort nicht allzuviel los ist, so kann man stundenlang die nähere Umgebung zu Fuss erforschen und immer wieder neue landschaftliche Besonderheiten entdecken.
-Tuesday, July 11, 2006 at 10:53:29 (CEST)


Melanie Esser
MelaEsser@gmx.de

Bewertung Urlaubsort: - sehr gut -

Hotel-Tipp: Hotel Pinos Playa - Strand-Tipp: Cala Santanyi und die kleinen Buchten in der umgebung
Waren gerade eine Woche in Cala Santanyi, Hotel Pinos Playa. Sehr zu empfehlen. Wer tauchen möchte, ist in der dem Hotel angeschlossenen Tauchschule gut aufgehoben. Das Hotelpersonal ist supernett und zuvorkommend und die Leute aus der Tauchschule ebenso. Mit ihnen kann man viel Spass haben und unter Wasser jede Menge entdecken.Der Ort an sich bietet sich Erholungssuchenden an, wobei gerade jetzt sehr viele Familien dort zu finden sind. Doch selbst, wo die Bucht nicht so gross ist, lag man nicht Handtuch an Handtuch.Was allerdings möglich ist, wenn jetzt überall die Sommerferien beginnen. Wer möchte, ist mit einem Mietwagen gut bedient und kann dann in die umliegenden kleinen superschönen Buchten ausweichen. Und natürlich die Insel entdecken.
-Monday, July 12, 2004 at 18:42:04 (CEST)

Cala Figuera: "Was war klasse: Der Hafen, und die Ruhe im Ort selber"
John Helmut (49)

Cala Figuera: "Cala Figuera verfügt meiner Meinung nach über den schönsten weil urtümlichsten und landschaftlich wunderschön gelegenen kleinen Hafen. Hier kann man jeden Nachmittag das Schauspiel der einlaufenden und von Möwen umschwärmten Fischkutter beobachten und verfolgen, wie der Warenumschlag von statten geht. Tagsüber kann man den Fischern beim Reparieren der Netze zusehen und über Stege rund um die fjördähnlichen Hafenbecken (Bucht) spazieren gehen. Abends kann man von den Terrassen einiger Restaurants den Ausblick auf den Hafen genießen. Leider gibt es kaum typisch mallorkinische Küche. Außerdem haben die Preise durch den Euro um etwa 20 Prozent angezogen. Für uns ist Cala Figuera auch im vierten Jahr klar der ideale Urlaubsort. Von hier kann man in einer Stunde jeden Ort der Insel erreichen, in der näheren Umgebung sind einige schöne und unverbaute Buchten, auch Nicht-Sportler können hier gut Radfahren. Und v.a. ist der Ort - zumindest im April und Mai nicht von Touristen überlaufen."
Florian Reimann (27)

Cala Santanyi: "Wenn Strandurlaub auf Mallorca, dann hier. Selbst in der Hochsaison eine ruhige Bucht, besonders für Familien fantastisch, weil geschützt, ohne nennenswerten Autoverkehr. Nette kleine Bars und Restaurants, allerdings ohne echte kulinarisch Höhepunkte. Besonderheit: in keiner Bar läuft Hintergrundmusik! Das macht den Aufenthalt zu einem besonderen Genuss."
Oliver (36)

Cala Santanyi: "Der Strand in Cala Santanyi ist einfach traumhaft. O. k. wir waren in den Herbstferien dort und es war nicht so sehr viel los. Aber es ist eine herrliche Bucht. Das Hotel (Hostal
Pinos Playa)
ist solide einfach, aber gut. Die Appartments sind schön gemacht und liegen in einer sehr schönen Anlage. Der Strand ist übrigens ideal für Familien mit (auch kleinen Kindern), Wassertiefe nimmt nur langsam zu und der Sand ist superfein. Auf beiden Seiten wird der Strand von hohen Felsen begrenzt. Also überschaubar."
Thomas (37)

Cala Figuera: "Der Ort selbst hat keinen Strand, ist dafür aber noch völlig ursprünglich. Es sind viele kleine sehr schöne Buchten direkt in der Nähe. Abends kann man am besten nach Cala d'Or fahren, dort befinden sich viele Restaurants, Cafes und ein Paar nette Diskotheken (Capitan Morgan, Farahs, Upstairs usw.)"
Carmen (28)

Cala Santanyi: "Der Strand bzw. die Bucht waren 1a; man muss aber bedenken, dass ich Anfang Mai da war und dass es in der Hochsaison wahrscheinlich überfüllt ist. Die Pension war ok und sauber. Die Einrichtung war allerdings ziemlich alt und nicht wirklich schön. Frühstück war mittel bis ok. Dafür war es ziemlich günstig."
Barbara Kaufmann (23)

Cala Figuera: "Ein toller Fischerhafen. Restaurants, Bistros direkt am Hafen. Vom Hotel Blick direkt auf das Meer, Leuchtturm und faszinierende Steilküste. Strände von ruhiger Badebucht bis Meereswellen in 10 Autominuten zu erreichen. Nachtleben: Kneipen, Bars, Bistros, 2 Diskotheken. Urlaub von Seele baumeln lassen bis Nacht zum Tag machen, alles drin. Ruhig wohnen möglich - Nachtleben trotzdem vorhanden. Ort selber - klein, idyllisch aber mit trotzdem voller Leben."
Barbara (43)

Cala Santanyi: "Klasse war die kleine Badebucht, das Hostal Palmeria und die Disco auf der anderen Seite der Bucht. Nicht so toll war, dass man in Cala Santanyi ohne Auto verloren ist. Gott sei Dank war meine Mutter dabei."
Christina Marquart (14)

Cala Santanyi: "Nicht für Nachtschwärmer geeignet. Ruhe pur."
Margot Meissner (66)

"Eigentlich war alles suuperguut. Es war nicht so voll, baden ging auch, wandern oder mit dem Auto Ausflüge machen. Nur die Sache mit dem Wasser, das ist echt Sch... Wir haben für Kaffeekochen und Zähneputzen eine große Flasche Stillers Mineralwasser gekauft, sonst hätte es nicht geschmeckt (Salzig!).."
Kerstin Engelhardt (33)

Cala Figuera: "Wir sind spät am abend (05.05.2000) eingetroffen und waren hungrig und durstig. Im Hotel (Hotel Cala Figuera) gab es eine Bar aber nichts zu essen. Der gesamte Ort war gegen Mitternacht dunkel --- was wir aus anderen Spanienferien gar nicht kennen. Kein Trinkwasser, kein Lunchpacket....keine großen Ansprüche aber ruhig sehr erholsam ruhig."
Günther (43)

Cala Figuera: "Ein supergeiler, romantischer Ort in einer heftigen Landschaft. Da der Strand nicht im Ort lag, konnte man auch die nähere Umgebung kennenlernen, was sich lohnt. Das Hotel (Hostal Villa Sirena) hatte eine einzigartige Lage auf einem Felsvorsprung am Eingang der Bucht (muß man gesehen haben). Daher hat man von jeder Seite des Hotels eine gute Aussicht vom Balkon. Nachts Meeresrauschen. Essen im Hotel war nicht so berauschend (Frühstück Note 5, Abendessen Menü 3-), Hotel hatte jedoch nur 2 Sterne (für 2 Sterne etwas teuer). Saubere Zimmer, oft leerer Pool und Badestelle an der Steilwand vor dem Hotel in der Bucht waren klasse. Viele junge Leute im Ort (Ruf-Reisen), daher amüsant. Allerdings nicht viele Läden, in die man abends gehen kann, da der Ort ziemlich klein ist. Dafür Mondbar und Disko J, fast schon legendär. Man sollte auf jeden Fall ein Mietauto haben. Sehr positiv war, dass die Müllabfuhr nicht früh morgens einen aus dem Bett holte, sondern um 9 Uhr! abends vorbeikam."
Martin Schmitz (18)

Cala Figuera: "Seit 1971 hat sich im Grunde genommen sehr wenig an der Erscheinung, am Ortsbild geändert. Es ist etwas ruhiger geworden, bleibt aber immer noch ein malerischer Ort, an dem sich auch jüngere wohlfühlen können. Ich bin seit 30 Jahren immer wieder hin, treffe vor allem im Oberland auf neue Bauten, die sich aber verhältnismäßig gut einfügen. Der Hafenbereich ist ein einmaliges Bild und hat sich über die Zeit nicht wesentlich verändert; die Fußläufigkeit ist besser geworden. In der Zeit von 30 Jahren testet man dann auch hin und wieder eine andere Unterkunft. Bei Villa Sirena bin ich dieses Jahr zum 3. mal abgestiegen (immer nur ÜF) und war überrascht, einen gut restaurierten und einen für ein 2-Sternehotel gut ausgestatteten Zustand vorzufinden. Hat sich also wesentlich gebessert und dürfte im Moment so der modernste Standart im Ort sein. War nicht immer so. Mit der Gastronomie kann man sehr gut leben und wenn es dann auch mal später wird, gibt's doch einige Bars, in denen man sich recht wohl fühlt. Neben etlichen ureinwohnergeführten Restaurants sind auch einige von Wahl-Figueranern betriebenen gastlichen Stätten (z.B. Banana mit dem dienstältesten Keeper Figueras, Thomas aus dem Dorf Düssel oder das Mar Y Cel mit allen Nebenanlagen, von Magdalena an eine nette Magdeburgerin verpachtet) zu finden. Es macht einfach immer wieder Laune, hinzufliegen oder -fahren und sich fallenzulassen, zu relaxen. Ich habe im Laufe der Jahre viele nette Menschen dort kennengelernt, die es auch immer wieder dorthinzieht, wenn sie nicht so und so dort zu Hause sind. Also, lohnt sich! Aber nicht weitersagen! Wir Figueraner wollen unter uns bleiben und keine Ballertypen."
Raymund Reisdorff (49)


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